Die Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen steht vor einer gewichtigen personellen Umgestaltung. Unser VPA-Vorsitzender und stv. Vorsitzender der Fachgruppe, Alois Pillichshammer, wird seine Funktionen niederlegen und ein Karenzierungsmodell annehmen. Alle, die Alois, so wie ich, aus ihrer aktiven Zeit kennen, wissen, dass mit ihm ein Kollege aus der Personalvertretung ausscheidet, welcher wie ein Fels in der Brandung vor uns MitarbeiterInnen gestanden ist und für jedes Anliegen ein offenes Ohr hatte. Sein Einsatz für uns ist oft weit über die Aufgaben eines Betriebsrates hinausgegangen. Um seinen Schritt verstehen zu können, ersiche ich euch, das Schreiben zu lesen, welches er an die aktiven KollegInnen gerichtet hat. Seine Wertschätzung gilt natürlich auch allen nunmehrigen RuhestandskollegInnen. Über seine Nachfolge werde ich euch zeitgerecht informieren.
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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, es steht eine Veränderung heran. Nach 17 Jahren als Vorsitzender des VPA Salzburg in der A1 habe ich mich entschlossen, per 1. Oktober ein Karenzierungsmodell anzunehmen. Meine Wertschätzung euch allen gegenüber ist so groß, dass ich euch mit diesem Mail meine Entscheidung schon jetzt bekannt geben möchte. Natürlich gilt es nun, meine Nachfolge verantwortungsvoll zu regeln. um euch weiterhin die gewohnte, volle Unterstützung anbieten zu können. Darüber hinaus werde ich euch alle in den kommenden Wochen in den Dienststellen besuchen. Ich möchte mich von euch persönlich verabschieden, ganz besonders von allen, die mich bei meiner Arbeit bestärkt und unterstützt haben. Zeitdruck, immer weniger Personal, mehr Aufgaben, zu niedrige Einstufungen, Ungleichheiten usw - alles Themen, um die sich die Personalvertretung ständig bemüht. Gute Levels zu erhalten, brauchbare Regelungen für eine gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Betrieb auszuverhandeln, um Konflikte zu vermeiden, gehört zu unseren ständigen Leistungen. |
Leider habe ich vor allem in den letzen Jahren immer öfter erlebt, dass, unabhängig davon, wie vorteilhaft das Erreichte war, ein negativer Punkt gesucht wurde. Sehr viele von euch sind Gewerkschaftsmitglieder. Manche, die derzeit noch nicht Mitglied sind, werden es hoffentlich noch. Was die Gewerkschaft für uns alle erreicht, muss gerade in der heutigen Zeit immer härter erkämpft werden. Die Selbstverständlichkeit, mit der Leistungen der Gewerkschaft angenommen werden, und wie schwer es zu erklären ist, dass dafür eine starke Organisation und die Solidarität der ArbeitnehmerInnen notwendig ist, haben mir zugesetzt. Alle Sozialleistungen stehen auf dem Prüfstand. Nur eine mitgliederstarke, mächtige Gewerkschaft hat diese durchgesetzt. Und nur eine einflussreiche Gewerkschaft wird sie auch erhalten können. Dass ist für Leistungen des ÖGB - wie zuletzt die Lohnsteuerreform, welche ein Startsignal war und jedem von uns mehr Geld einbrachte - richtig kränkend niedergemacht wurde, machte mir zu schaffen. Wir FunktionärInnen sind auf der Straße gestanden, haben Unterschriften gesammelt, sind nach Wien gefahren, um Menschen und die Regierung zu überzeugen. Anstatt uns zum Weitermachen zu motivieren, damit wir auch - wie von uns gefordert - die kalte Progression wegbringen, wurden wir vielfach angegriffen. Das hat mich viel Kraft gekostet und zum Nachdenken gebracht. So habe ich mich entschlossen, meine Funktion zur Verfügung zu stellen. Euer Alois
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Telekom Austria in den Schlagzeilen:
MitarbeiterInnen, Personalvertretung und auch die Presse stehen der Neubesetzung des A1 Vorstandsvorsitzes mit der sehr brachenkundigen, 46-jährigen Dr. Margarete Schramböck positiv gegenüber. Ihr werden auch hohe Führungsqualitäten zugestanden. Schramböck übernahme am 1. Mai offiziell die Geschäfte von CEO Hannes Ametsreiter, der bereits vor einem Jahr zu Vodafone nach Deutschland gewechselt war. Zwischenzeitlich hatte sich der Argentinier Alejandro Plater, Statthalter von America Movil im Gesamtkonzern, als A1 Chef versucht. Mit zweifelhaftem Erfolg. Man vermutet, dass er die A1, deren MitarbeiterInnen das positive Gesamtergebnis des ganzen Konzerns zu verdanken ist, aushöhlen und Kompetenzen sowie Beschäftigte aus der A1 abziehen wollte. Das ihm das nicht gelungen ist, dürfte dem erbitterten Widerstand unseres ZA-Vorsitzenden Walter Hotz (FSG) zu verdanken sein, mutmaßt der Kurier. Dubiose Abkommen aus der Ära Plater beschäftigten sogar die Dienstaufsichtsbehörde. Ein Abteilungsleiter erstattete Selbstanzeige, weil er gedrängt wurde, einen Zehn-Jahres-Vertrag mit T-Mobil zu erstellen und dem Konkurrenten dabei einen Geschäftsführerrabatt von 15 Mio Euro zu gewähren. Ein Deal, der nicht nur moralische Zweifel rechtfertigt, sondern auch mit hohen Strafen durch den Regulator bedroht ist. Es stellt sich die Frage, wem und welche geheim gehaltenen "Rabattierungen" noch eingeräumt wurden? Doch solche "Großzügigkeiten" sind top secret. Das musste auch der mutige Abteilungsleiter erfahren, dem lt. Kurier die Frühpensionierung nahegelegt wurde.
Überhaupt dürften den als betont frauenverachtend geltenden Plater (er wollte auch Schramböck verhindern) weder österreichische Gesetze noch unsere Kultur besonders beeindrucken. Sein Ausrutscher bei der Weihnachtsfeier 2015, die er, anstelle einer Weihnachtsansprache mit anerkennenden Worten für die MitarbeiterInnen, mit sexistischen Witzen auf tiefstem Niveau garnierte, ließ die A! TA tagelang zum medialen Gespött werden. Nun steht die TA, eins ein seriöses Staatsunternehmen sogar unter dem Verdacht der Spionage für eine osteuropäische Diktatur. Amnesty International erhob kürzlich diesen Vorwurf. Danach erlaubt die TA über ihre defizitäre, weißrussische Tochter Velcom dem berüchtigten Diktator Lukaschenko nahezu unbegrenzten Zugriff auf Kommunikation und Daten ihrer Kunden. Die TA Leitung meinte dazu nur, das entspreche eben den Gesetzen des Landes, die man respektieren müsse. Unbeantwortet bleibt die Frage, wie es ein Unternehmen, welches an seine MitarbeiterInnen gerade beim Datenschutz höchste moralische Ansprüche stellt, verantworten kann, in derartigen Regimen zu investieren.
Als Fazit bleibt, dass die Geschichte unserer TA sein nunmehr 16 Jahren mit einer Mischung aus Unfähigkeit, Gier und Korruption auf höchster Ebene verbunden ist. Wir sollten nie vergessen, unter welcher Regierungskoalition der Privatisierungswahn und die Korruption an die Spitze getrieben wurden. Zum Glück ist es MitarbeiterInnen und Personalvertretung gelungen, mit hochqualifizierter Arbeit, überdurchschnittlichem Einsatz, Kampfgeist und Stehvermögen den völligen Niedergang unseres einst hoch angesehenen Unternehmens zu verhinden. Der massive Widerstand der Gewerkschaft hat bisher maßgeblich dazu begetragen, einem der wichtigsten österreichischen Betriebe eine Zukunftsperspektive in Österreich zu erhalten und wird dies auch weiterhin tun.
Welche Zukunftschancen hat unser staatliches Pensionssystem?
Die Jahresbilanz der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) für 2015 beweist erneut mit harten Zahlen, dass unser bewährtes Umlagesystem auch unsren Kindern und Enkeln eine staatliche Pension sichern wird. Vorraussetzung ist, wir lassen uns dieses System nicht kaputtreden. Allen Unkenrufen zum Trotz sind bei den ASVG-Versicherten, welche die große Masse der PensionsbezieherInnen ausmchen, die Einnahmen aus den Beiträgen um zwei Prozent höher gestiegen als die Leistungen. So war auch der Bundeszuschuss für die gesamten Sozialleistungen der PVA um 4,5 % geringer als im Vorjahr. Er betrug 4,41 Mrd. das ist sehr weit von dem gesetzlich festgeschriebenen Drittelanteil des Staates entfernt, denn die ASVG Versicherten tragen rund 85% ihrer Pensionskosten selbst. Bei Bauern beträgt der Deckungsgrad dagegen nur rund 20%, bei den Selbstständigen knapp 50%.
Beim Pensionsgipfel stellte der freiheitliche Präsidentschaftskandidat Hofer einmal mehr die angeblichen Sonderrechte der BeamtInnen an den Pranger und forderte im Verbund mit den Neos eine weitere Harmonisierung der Pensionssysteme zu Lasten der öffentlich Bediensteten, was real weitere Einschnitte bedeuten würde. Wenn schon, dann sollte sich Hofer besser dafür stark machen, dass Bauern und Selbstständige einen angemessenen Anteil zum staatlichen Pensionssystem leisten.
Pensionssicherungsbeitrag - die Gewerkschaft kämpft weiter. Durch Regierungs- und Ressortwechsel bedingt, mussten unsere Forderungen - trotz positiver Signale der gerade zuständigen PolitikerInnen - bezüglich einer Abschaffung dieser ungerechten Abzocke mehrmals neu eingebracht werden. Die nach der letzen NR-Wahl von GPF-BundespensionistInnen-Vorsitzenden Ditmar Fürst gestartete parlamentarische Bürgerinitiative ruht derzeit beim Vorsitzenden des Verfassungsausschusses, Dr. Peter Wittmann. Um wieder Wind in die Sache zu bringen, hat Ditmar Fürst nun um Gesprächstermine bei Bundeskanzler Christian Kern und Beamtenstaatssekretärin Muna Duzdar ersucht. Wir lassen nicht locker!
Katastrophenfonds: GPF Mitglieder, deren Hauptwohnsitz durch die verheerenden Wetterbedingungen dieses Sommers Schäden erlitten hat, können um Unterstützung ansuchen. Die wichtigsten Voraussetzungen sind:
Eine vollständig ausgefüllte Schadensmeldung -
hier zum download
Die Schadenshöhe ist durch Belege oder/und Kostenvoranschläge nachzuweisen.
Auf der Schadensmeldung muss eine Bestätigung des Gemeindeamtes aufscheinen, dass es sich um den Hauptwohnsitz handelt.
Es können nur Schäden am und im Wohnhaus oder an/in der Wohnung (Hauptwohnsitz) anerkannt werden. Keinesfalls werden Schäden an Nebengebäuden und Garagen (auch dann nicht, wenn die Garage direkt an das Haus angebaut ist), an landwirtschaftlichen Geräten und Maschinen, an Gärten, Gartenmöbeln, Kraftfahrzeugen und dgl berücksichtigt.
Bei Schadenseintritt muss eine mindestens 2-jährige ununterbrochene Mitgliedschaft vorliegen.
Anschlussmitglieder sind nicht berechtigt.
Die Schadenshöhe muss mindestens € 700,-- betragen.
Der Termin für die Einreichung ist mit sechs Monaten nach Eintriff des Schadens befristet.
CETA, TTIP, TiSa. Ist das Chlorhühnchen wirklich die größte Gefahr? Leider Nein! Es geht um weit mehr. Das Ziel dieser Freihandelsabkommen ist, alle Macht den internationalen Konzernen zu übertragen. Darum spricht sich die FSG deutlich gegen diese
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Gefährdung von Arbeitsplätzen und Wohlstand aus. Gentechnisch verändertes Saatgut, Hormonfleisch, übermäßiger Einsatz von Antibiotika und Pestiziden - all das ist nur die Spitze des Eisbergs. In Wahrheit geht es zugleich um die Zerstörung öffentlicher Dienstleitungen, um unser Arbeitsrecht und um das Recht der Gewerkschaften, Kollektivverträge zu verhandeln. Sogar das Recht unseres Staates, Fördergelder nach seinen Bedingungen zu vergeben und Gesetze zum Schutz der BürgerInnen zu beschließen, würde diesen Abkommen zum Opfer fallen. Vertragsinhalte wie Gleichbehandlung, Meistbegünstigenklausel, Ratchet-Clause, Negativlisten, sog living Agreements ("lebende" Abkommen), die nie ihre Endfassung erreichen und immer mehr Bereiche des öffentlichen Gesundheits- und Sozialwesens dem Staat entziehen oder das ICS dienen nur den Interessen von Investoren und Großkonzernen. |
So bedeutet die Gleichbehandlung in- und ausländischer Unternehmen ua dass es in Zukunft für Bildung, Gesundheit, sozialen Wohnbau oder Sicherheit entweder gar keine staatlichen Förderungen mehr geben darf oder diese auch den privaten Anbietern aus Übersee gewährt werden müssten gesenkt werden. Selbst Ausnahmen für Sozial- und Arbeitsschutz sind nicht mehr vorgesehen. Der Privatisierung Österreichs würde durch diese Abkommen Tür und Tor geöffnet. Während bisher in der EU die Liberalisierungspflicht für bestimmte Dienste wie Post- oder Telekom genau aufgelistet war, wären zukünftig durch die sog Public Utility-Klausel nur mehr sehr wenige staatliche Dienstleistungen einigermaßen geschützt. Diese müssen "in Ausübung hoheitlicher Gewalt" erbracht werden - wie beispielsweise das Gerichtswesen.Wasserversorgung, Abwasser- und Müllentsorgung, Energie und Verkehr als Kernbestandteile der europäischen Wohlfahrtsstaaten würden zunehmend unter Privatisierungsdruck geraten. Stellt sich später heraus, dass die ausschließlich auf Gewinnmaximierung bedachten, privaten Anbieter ihre Aufgabe nicht erfüllen können oder dafür Gebühren verlangen, welche für einen Teil der Bevölkerung nicht mehr leistbar sind, gäbe es trotzdem keinen Weg zurück.Die Ratchet Clausel (Stillstandsklausel) verbietet es sowohl Staaten, ihr desolates, privatisiertes Bahnnetz wieder zu verstaatlichen - wie das Großbritannien bereits zwei Mal tun musste - als auch Gemeinden, ihre Müllabfuhr wieder selbst zu besorgen. Derzeit gemeinnützige, von Kirchen oder Wohlfahrsorganisationen geleitete Krankenhäuser oder Pflegeheime können ihre Anteile jederzeit an einen amerikanischen Investor verkaufen. Sinkt daraufhin durch strikte Sparmaßnahmen die Qualität der Ausbildung und die Anzahl der Pflegekräfte drastisch, werden bei der Medikation oder bei den Hygienestandards unverantwortliche Abstriche gemacht - der Staat hätte dennoch kaum mehr eine Möglichkeit einzugreifen.
Das Modell der sogenannten Negativlisten bedeutet, dass grundsätzlich alle Dienstleistungen liberalisiert werden müssen, welche nicht ausdrücklich schon bei Vertragsabschluss ausgenommen wurden. Damit gehen die Regierungen auch Verpflichtungen für Bereiche ein, die derzeit noch völlig unbekannt sind, zB für Dienstleistungen die sich erst in der Zukunft aufgrund neuer Technologien entwickeln werden. Selbst die eigenständige Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit demokratischer Staaten ist massiv bedroht. Zwar ist es uns, Gewerkschaften und NGOs gemeinsam mit der Bevölkerung durch europaweite Proteste gelungen, eine leichte Verbesserung des ursprünglichen Investor-Staat-Streitschlichtungsverfahrens (ISDS) zu erzwingen. Aber auch das neue System (ICS) ermöglicht es ausländischen Investoren und Großkonzernen Staaten außerhalb der regulären Gerichtsbarkeit auf Schadenersatz in Milliardenhöhe zu verklagen. Dabei reicht es, wenn diese ihre erwarteten Profitmöglichkeiten durch neue Gesetze (zB zum Schutz der öffentlichen Gesundheit, der Umwelt oder der ArbeitnehmerInnen) eingeschränkt sehen.
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Der ÖGB war gemeinsam mit Attac, Green Peace und anderen NGOs immer am Puls der Zeit. Wir haben uns von Beginn an informiert. Wir haben demonstriert, um die Öffentlichkeit auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Wir haben uns dafür stark gemacht, dass die einzelnen Vertragsteile durch das Europäische Parlament und in weiterer Folge durch die nationalen Parlamente abgesegnet werden müssen, sofern sie nicht ganz gestoppt werden können. Wir wussten, dass das nicht leicht sein wird. Wirkliche Unterstützung erhielten wir nur aus Deutschland. Die meisten anderen EU-Länder lassen sich leider von den vermeintlichen wirtschaftlichen Verbesserungen blenden. Erste Erfolge unserer Proteste sind jetzt zu erkennen. Nun erscheint plötzlich auch der freiheitliche Präsidentschaftskandidat auf der Bildfläche und fordert ein Mitbestimmungsrecht der EU-Staaten. Guten Morgen, Herr Hofer!
Dabei waren es die FPÖ-Abgeordneten im EU-Parlament, die vor Kurzem die Zustimmung zu einer Resolution verweigerten. Diese war als Warnschuss der Parlamentarier an die Kommision gedacht. Man wollte klarstellen, dass öffentliche Dienstleistungen nicht dem Wildwuchs des freien Wettbewerbs ausgeliefert werden dürfen und das Recht der Nationalstaaten gewahrt bleiben muss, Gesetze im Interesse der eigenen Bevölkerung zu erlassen.
Die GPF übernimmt auch heuer wieder einen Teil der Imkosten für die Zeckenschutz- und Pneumokokkenimpfung. Alle Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand erhalten einen
Die Vorgehensweise, um den Zuschuss zu erhalten, wird wie gewohnt gehandthabt:
Eine Bestätigung vom Arzt, dass Sie die Imfpung erhalten haben, sowie den ausgefüllten Abschnitt von unserer Aussendung an uns senden. Die 10,-- Euro werden daraufhin auf Ihr Konto überwiesen. Sollten Sie den Abschnitt nicht mehr haben, wenden Sie sich bitte an unser Büro unter 0662 871720.
Wie bereits mitgeteilt führt unsere diesjährige Frühjahrsflugreise an die
herrliche Schwarzmeerküste Bulgariens.
Aus organisatorischen Gründen haben wir uns nun zusammen mit dem Reiseverantalter Stoll Reisen zu einer Terminveränderung entschlossen und die Reise auf einen SPÄTEREN, ATTRAKTIVEREN ZEITPUNKT verschoben.
Wir freuen uns daher, Ihnen diese Reise nun zu denselben Konditionen im Zeitraum
nochmals anbieten zu können.
Das erstklassige ****Hotel der renomierten Iberostar-Kette mit ALL-INCLUSIVE VERPFLEGUNG sowie in unmittelbarer Strandnähe und schönen Poolanlagen, garantiert Urlaubsvergnügen pur!
Wir starten bequem per Direktflug ab Salzburg und organisieren selbstverständlich auch wieder die gewohnten Zubringertransfers zum Flughafen.
Ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm - heuer ebenfalls INKLUSIVE - rundet Ihren Aufenthalt am Sonnenstrand ab. Höhepunkte sind dabei sicher das UNESCO-Weltkulturerbe Nessebar sowie die beeindruckende Flora und Fauna im Naturschutzgebiet des Ropotamo-Flusses.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns zu diesem überaus attraktiven Reisetermin an die Schwarzmeerküste begleiten würden und stehen Ihnen für weitere Details selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.
"Nichts ist ewig, weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung." (August Bebel)
Mit Jahresbeginn 2016 ging die Leitung der Landesgruppe Salzburg von dem langjährigen Vorsitzenden Franz Wallmann (FSG) auf Karl Egyed (FSG) über. Dieser wurde am 16.12.2015 vom Landesgruppenvorstand ohne Gegenstimme gewählt. Franz Wallmann wird dem Gremium als Kassierstellvertreter weiterhin angehören.
Karl Egyed, Jahrgang 1964, bringt alle nötigen Voraussetzungen mit, um die Interessen der Salzburger GPF-Mitglieder gut zu vertreten, wie das mit ihm geführte Interview bestätigt.
Frage: Karl, du hast Tischler gelernt, bist dann zum Bundesheer gewechselt und hast so sieben Jahre lang den Schutz der Österreicherinnen und Österreicher zu deinem Beruf gemacht. Was waren deine wichtigsten Erfahrungen?
Karl Egyed: Die Verantwortung und die Schwierigkeiten, die in der Kommunikation mit Menschen quer durch unterschiedliche Hierarchieebenen auftreten können, haben mich sicher geprägt. Mein Auslandseinsatz am Golan tat ein übriges, um zu lernen, wie man mit Ausnahmesituationen fertig wird.
Frage: Deine postalische Laufbahn begann 1990. Was hast du gemacht?
Karl Egyed: Ich verbrachte vier Jahre am Gesamtschalter und wechselte dann in den Zustelldienst. Die Erfahrungen, die ich dabei machte, bewogen mich, mich im Rahmen der Personalvertretung aktiv für die Kolleginnen und Kollegen einzusetzen. So war ich rund zehn Jahre VPA-Vorsitzender im Bezirk Flachgau/Tennengau. Das nötige Wissen holte ich mir bei den drei gewerkschaftlichen Grundausbildungslehrgängen. Seit fünf Jahren gehöre ich dem Personalausschuss an, wo ich auch PA-Vorsitzenden Franz Wallmann vertreten habe.
Frage: Du hast deine Ausbildung durch die Gewerkschaft erwähnt. Warum braucht ein Betriebsrat die Gewerkschaft?
Karl Egyed: Gewerkschaft und Betriebsrat sind zwar getrennte Körperschaften mit unterschiedlicher Aufgabenstellung. Aber wirklich stark sind sie nur gemeinsam. Nur so kann unser Kampf um eine bessere Arbeitswelt, um eine gerechtere Verteilung des Wohlstands und um Chancengleichheit wirklich Erfolgt haben. Deshalb habe ich auch die zwei Jahre dauernde Gewerkschaftsschule absolviert. Seit 2014 bin ich Fraktionsvorsitzender der FSG. Ich sehe es jedoch als meine Aufgabe an, mich als Vorsitzender der Landesgruppe unserer Gewerkschaft für alle Kolleginnen und Kollegen, der Österreichischen Post AG, der A1 Telekom und des Postautodienstes einzusetzen - unabhängig von ihrer Fraktionszugehörigkeit.
Frage: Du hast in deiner neuen Funktion ein breites Spektrum an Aufgaben zu erfüllen. Gibt es etwas, das dir ganz besonders am Herzen liegt?
Karl Egyed: Ja, das gibt es tatsächlich. Mein vorrangiges Anliegen sind natürlich gute und sichere Arbeitsplätze für alle. Doch darüber hinaus werde ich mit aller Kraft dafür kämpfen, dass die Jugend eine Zukunftsperspektive erhält. Arbeit muss so bezahlt werden, dass das Leben und Wohnen auch für junge Menschen wieder leistbar wird!
Danke und viel Erfolg bei deiner für uns alle so wichtigen Aufgabe.
Vom 03. - 10.05.2016 findet unsere Frühjahrsflugreise nach Bulgarien statt.
Hotel Iberostar Sunny Beach Resort 4****
Das Team der Landesgruppe Salzburg würde sich freuen, Euch bei unserer nächsten Flugreise als Gast begrüßen zu dürfen.
Genießt eine durch die Firma Stoll-Reisen bestens durchorganisierte Reise mit Kolleginnen und Kollegen, Freunden und Bekannten.
Anmeldung jederzeit unter 0662 / 871720.
Helmut Köstinger (FSG) als Vorsitzender mit 100 % wiedergewählt!
Franz Wallmann vertritt Salzburg im Präsidium der GPF als stv. Vorsitzender, Alois Pillichshammer ist Mitglied des Bundesvorstandes.
Zu Köstingers Arbeitsprogramm der nächsten vier Jahre gehört die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung sowie nach einer 6. Urlaubswoche für alle ebenso wie die Schaffung alternsgerechter Arbeitsplätze. Zu den Erfolgen der letzten Arbeitsperiode zählen äußerst günstige Sozialplanmodelle, sehr gute Betriebsvereinbarungen und KV-Abschlüsse, welche immer höher als die der Gewerkschaft öffentlicher Dienst ausfielen. Köstinger betonte, dass der Erhalt der Staatsanteile von 28,4% an der A1 TA nur mit Hilfe der SPÖ möglich war.
In den insgesamt 83 Anträgen spiegeln sich die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen von A1 TA, Österr. Post AG und ÖBB-Postbus wieder. Alle Forderungen vom Landesgruppentag in Salzburg befinden sich nun auf Bundesebene. Dazu gehören die Verankerung der Staatsanteile an der AT in der Verfassung und die Einführung der 35 Stunden Woche (Ditmar Fritz) ebenso wie die Einrichtung einer überbetrieblichen Pensionskasse für alle KollegInnen, welche in das bisherige Modell nicht eingebunden sind (Alois Pillichshammer).
Der Gewerkschaftstag, der von 5. bis 6. Mai in Wien stattfand, bewies einmal mehr den hohen Stellenwert, den unsere kleine Gewerkschaft innerhalb von AK und ÖGB, aber auch in der Bundespolitik genießt. Die 171 Delegierten aus allen Bundesländern und Fachbereichen (davon 125 von der FSG) hörten den Ausführungen der Ehrengäste gespannt zu. Unter diesen befanden sich:
ÖGB Präsident Erich Foglar: Die GPF ist das Erfolgsbeispiel für eine starke gewerkschaftliche Organisation. Ohne sie wäre die A1 TA völlig an Slim ausgeliefert worden.
ÖGB Vizepräs. Renate Anderl: Die Lohnsteuerreform lässt fünf Milliarden Euro (1,5% des BIP) an die ArbeitnehmerInnen zurückfließen. Viele Frauen profitieren vor allem durch die Senkung des Einstiegssteuersatzes auf 25% sowie durch die Erhöhung der Negativsteuer.
Präsident der Bundesarbeiterkammer Rudolf Kaske: Die ÖIAG hat nicht auf die Gewerkschaft gehört, daher wurde bisher ein Viertel der Arbeitsplätze vernichtet. Der Syndikatsvertrag hätte nie unterschrieben werden dürfen, da er nicht einmal eine Beschäftigungsgarantie bietet.
Sozialminister Rudolf Hundstorfer: Die ÖBIB (Österr. Bundes- und Industrieholding GmbH) ist an die Stelle der ÖIAG getreten. Dadurch erhält die Politik wieder mehr Einfluss. Die Staatsanteile an Post und Telekom müssen erhalten bleiben. Regelmäßige Einnahmen durch Dividenden sind für den Staat besser als ein Einmalertrag.
Infrastrukturminister Alois Stöger: Die Verscherbelung der Telekom Austria war ein Systemfehler. Während Bundeskanzler Faymann 2009 gegen massive Widerstände die Bankenabgabe durchgesetzt und so dem Staat bereits Einnahmen in Höhe von 740 Mio Euro beschert hat, fehlte dem vorigen Finanzminister der Mut, das größte Telekomunternehmen des Landes in österreichischer Hand zu halten. Österreich braucht eine Trendwende von der Sparpolitik zur Investitionspolitik. Nur so werden Arbeitsplätze geschaffen und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Zusätzlich zur Breitband-Milliarde werden im Rahmen des Projekts Breitband Austria 2020 - Backhaul 300 Mio Euro in den Netzausbau inkl. Lehrverrohungsprogramm in bisher schlecht versorgte Gegenden investiert. Die Wirtschaft ist aufgefordert, die staatlichen Investitionen zu verdoppeln.
Staatssekretärin Sonja Stessl: Es wird keine Verluste durch die Besoldungsreform geben. Künftig werden bis zu zehn Jahre aus der Privatwirtschaft angerechnet. Selbst die bisher errechneten, durchschnittlich 0,6 Promille Verlust aus der Lebensverdienstsumme sollen noch ausgeglichen werden.
Telekom ZA-Vorsitzender Walter Hotz: Das ÖBIB-Gesetz trägt die Handschrift der Personalvertretung. Die TA wird darin ermächtigt, selbst Aktien zurückzukaufen und könnte nun eine "freundliche" Übernahme verhindern. Von der Zusammenarbeit mit dem neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Ruttensdorfer verspreche ich mir viel. Die Absicherung des Postbetriebsverfassungsgesetz (PBVG) und Poststrukturgesetzes im Syndikatsvertrag sowie die Verpflichtung des Bundes zur Wahrung der Sperrminorität zählen zu unseren ganz wichtigen Erfolgen. Die Zulagen haben schon lange gewackelt. Aber unsere Sozialpläne sind sensationell im Vergleich mit anderen Unternehmen.
Leider liegt heutzutage manchmal ein Erfolg schon darin, dass wir etwas verhindern können. So wurde ein Mega-Personalabbau bisher ebenso abgewendet, wie die Verschiebung der A1 TA MitarbeiterInnen in Agenturen. Unser nächstes Ziel ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Stolz bin ich auf unsere tolle Lehrlingsausbildung und unseren Jugendvertreter Christian Reiseneder.
Alois Pillichshammer: PV und Gewerkschaft erbringen viele positive Leistungen. Die Lohnsteuerreform ist nur eine davon. Aber oft werden diese Erfolge nicht in ihrer wirklichen Bedeutung wahrgenommen, weil sie bereits im Vorfeld von unseren GegnerInnen und den Medien schlecht geredet werden. Unsere Möglichkeiten, die positiven Aspekte darzustellen, sind dagegen gering. Dazu kommt, dass uns auch wir innerhalb der gegebenen, derzeit schlechten, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewegen müssen. Wir versuchen, dennoch das Beste herauszuholen. Bereits im Jahr 2000 wollte man die Nebengebühren streichen. Uns ist es gelungen, sie noch fast 15 Jahre zu erhalten und einen Teil davon sogar ist Gehalt zu übernehmen, bevor der Druck durch Slim übermächtig wurde. Fest steht, dass wir ohne Gewerkschaft wesentlich schlechter dastehen würden.
Wie sicher sind unsere Pensionen? Brauchen wir eine Pensionsautomatik?
Der Staat kann nicht wirtschaften. Wir leben auf Kosten der Jungen. Die Menschen gehen immer früher in Pension. Unsere Pensionen sind nicht mehr finanzierbar usw usw. Seit dem Riesenerfolg, den ÖGB und SPÖ mit der Lohnsteuerreform erzielt haben, wird die Debatte um das staatliche Pensionssystem noch härter. Unsere Gegner schlagen zurück. Sie sagen Reform und meinen Kürzungen. "Frühpension ist kein wohlverdienter Ruhestand, sondern eine unsolidarische Handlung gegenüber der nächsten Generation", behauptet der eng mit der ÖVP verflochtene Cartellverband (CV) und fordert hohe Abschläge ohne Deckelung. Noch beängstigender sind die hasserfüllten Hetzparolen der jungen NEOS, welche sich JUNOS nennen: Die "Jungen" werden von den "Alten" betrogen. Unser Sozialsystem hat uns in eine "gaunerhafte Verschuldung" geführt. Die Gelder - für welche die Jungen aufkommen - fließen in die "üppigen Versorgungssysteme" der "alten" Generation. Diese sollte sich schämen und ihre Pensionsansprüche freiwillig kürzen, sonst würden die jungen pinkfarbenen Leistungsträger aus dem Pensionssystem aussteigen.
Nichts davon ist wahr! Der Verwaltungsaufwand der gesetzlichen Pensionsversicherung beträgt gerade einmal ein Prozent der Beiträge. Bei privaten Versicherern gehen bis zu 30 Prozent dafür auf. Die Beiträge werden oft in hochspekulativen Hedgefonds angelegt. Wie wenig krisenfest private Pensionen sind, haben viele Versicherte in den letzten Jahren schmerzlich zur Kenntnis nehmen müssen. Bei der gesetzlichen Pensionsversicherung finanzieren die im Erwerbsleben Stehenden die Pensionen ihrer jeweils vorangehenden Generation. Daher können die Pensionsbeiträge auch nicht verspekuliert werden. Das ist das System des 1955 im ASVG verankerten Umlageverfahrens und des Generationenvertrags. Das faktische Pensionsantrittsalter ist von 2014 auf 2014 um 13,2 Monate gestiegen. Der Staatzuschuss steigt nur gering und erreicht bei weitem nicht die im ASVG festgeschriebene Drittelparität. Und dies obwohl aus dem Pensionstopf viele Zahlungen geleistet werden, welche in anderen Ländern steuerfinanziert sind. Viele Prognosen, welche bis ins Jahr 2060 reichen, sind unseriös, weil sie auf falschen Zahlen beruhen, mit welchen bewusst ein Horrorszenario aufgebaut wird, um die Menschen zu verunsichern.
Das vielgepriesene "Schwedische Modell", das bei steigender Lebenserwartung automatisch Pensionskürzungen vorsieht, würde für Jüngere und Ältere zu massiven Verschlechterungen führen. Zudem ist das schwedische Pensionssystem nicht mit unserem vergleichbar. So wird die Invaliditätspension der Krankenversicherung zugeordnet. Die Anrechnung von Kindererziehungszeiten etc wird über Steuermittel finanziert. Bei allen nach dem Jahr 1990 erfolgten Pensionsantritten gibt es keine Witwenpensionen mehr. Haben Frauen keine Eigenpension, bleibt ihnen nur noch der Weg zum Sozialamt! Das auf drei unterschiedlichen Finanzierungssäulen (öffentliche Pension, Prämien- und Betriebspension) basierende System belastet den Faktor Arbeit mit 27% (Österreich: 22%). Arbeitgeberbeiträge sind nicht mit der Höchstbemessungsgrundlage limitiert. 1990, beim Umstieg auf das vielgepriesene Modell wurde für die staatliche Pension ein riesiger Pensionsfonds geschaffen, der 2011 mit 134 Mrd $ bestückt war. Sinken die Einnahmen aus diesem Fonds zB wegen einer Konjunkturschwankung, werden die Leistungen reduziert. Dabei beträgt die durchschnittliche Bruttoersatzrate einschließlich der Betriebspension nur 55,6% des Aktivbezuges (Österreich: 76,6%). Schwedische ArbeitnehmerInnen bleiben auch länger in Beschäftigung, weil ein strengerer Kündigungsschutz besteht. Bei uns verweigert die Wirtschaft dagegen konsequent das im Regierungsabkommen beschlossene Bonus-Malus-System. Trotz allem musste die schwedische Regierung seit 2010 bereits fünf Mal über Steuergutschriften in Höhe von 2,5 Mrd $ pro Jahr die schlimmsten Kürzungen auffangen.
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19. Landesgruppentag der Kommunikationsgewerkschaft mit Neuwahl und Verabschiedung von 14 Anträgen. Dietmar Fritz erhielt als Einziger der drei Spitzenkandidaten 100 Prozent Zustimmung und wird weiterhin als stellvertretender Vorsitzender die Belange der A1 MitarbeiterInnen in der Landesgruppe der GPF vertreten. Franz Wallmann (FSG) als Vorsitzender und Kurt Friedl (FCG) als weiterer stv. Vorsitzender wurde zwar ohne Gegenstimmen wiedergewählt, mussten aber rund 15% Stimmenthaltungen hinnehmen. Weitere FSG Mitglieder im Landesgruppenvorstand: Karl Eggyed, Ursula Revertera, Christine Pertele, Reinhold Amoser, Johann Egger, Dr. Markus Krainer. Alois Pillichshammer gehört der Kontrolle an.
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Alois Pillichshammer: "Auf Uns", so lautet ein Musiktitel. Er passt gut, will man die Erfolge der Gewerkschaft beurteilen. WIR haben viel erreicht in 70 Jahren ÖGB. Anlässlich eines Landesgruppentags (höchstes Gremium in Bundesland) ist es Zeit, sich bei all jenen zu bedanken, die unermüdlich ihre Freizeit opfern und solidarisch für eine faire Verteilung der Wirtschaftsleistung unter den Menschen eintreten. Die Solidargemeinschaft droht aber leider immer mehr auseinanderzubrechen. AG gegen AN, Armut / Reichtum, Inländer / Ausländer, Vertrieb / Technik, Innendienst / Außendienst usw. Den sozialen Frieden können wir jedoch nur mit Solidarität und sozialpartnerschaftlichem Verhalten erhalten. Fair-Teilen! Dafür kämpfen viele von euch, von uns. Sie alle leben Hoch! Auf UNS! |
Weitere Informationen zum Landesgruppentag
80 FuntionärInnen aus der Österreichischen Post AG, der A1 Telekom Austria und der ÖBB-Postbus GmbH wurden delegiert, um die dreizehn Mitglieder der Landesgruppe Salzburg unserer Kommunikationsgewerkschaft mittels Wahl auf demokratische Weise zu legitimieren und die Richtung der gewerkschaftlichen Forderungen in Form von Anträgen für die nächsten vier Jahre vorzugeben. Die Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste bestätigt die Bedeutung dieses Gremiums. GPF-Vorsitzender Helmut Köstinger, ZA-Vorsitzender Walter Hotz, FSG-Vorsitzender Gerald Forcher, AK-Präsident Siegfried Pichler und ÖGB-GF Heidi Hirschbichler bezeichneten das von Dietmar Fritz und seinem Team bei der Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahl im Herbst erzielte Wahlergebnis als einen "Lichtblick" in schweren Zeiten. Große Anerkennung erhielt auch Alois Pillichshammer, der durch persönlichen Einsatz und Vorbildwirkung sehr viele KollegInnen von der Wichtigkeit einer Mitgliedschaft bei der Gewerkschaft überzeugen konnte.
Mit stürmischem Applaus wurde die Rede von Dietmar Fritz belohnt. Er betonte, dass Gewerkschaftsarbeit mit Herzblut zu tun habe und auf Ehrlichkeit aufgebaut sein sollte. Sie diene vor allem den MitarbeiterInnen, aber auch der ganzen Gesellschaft. Im Zusammenhang mit der Privatisierung unserer Unternehmen und dem Syndikatsvertrag übte er auch Kritik an der SPÖ, welche sich zu wenig für die Interessen der A1 TA eingesetzt habe. Daher kommt dem Leitantrag mit der Forderung nach einer Verankerung der Staatsanteile in der Verfassung ganz besondere Bedeutung zu. FSG-Vorsitzender Gerald Forcher verwies in diesem Zusammenhang auf die durch die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und TiSA auftretenden Gefahren für Infrastruktur-Unternehmen, welche für die öffentliche Daseinsvorsorge unverzichtbar sind.
Landesgruppenvorsitzender Franz Wallmann verwies einmal mehr auf die geänderten Unternehmenskulturen. Die Personalverantwortlichen bewegen sich immer öfter an der Grenze der Legalität. Ua. werden Zulagen einfach gestrichen. Darüber hinaus versucht man nun sogar, durch Einstellung von Gehaltsteilen und einer überzogenen Berichtspflicht den engagierten Einsatz der BetriebsrätInnen für die KollegInnen zu verhindern. Im Bereich der Post geht das bereits so weit, dass die Ausübung von VPA-Tätigkeiten durch gewählte Funktionäre als unerlaubte Abwesenheit vom Dienst qualifiziert wurde.
GPF-Vorsitzender Helmut Köstinger bestätigte diese unerfreuliche Tendenz, wies aber auch auf die großen Erfolge der letzten Jahre hin. So bringt die vom früheren Finanzminister Spindelegger noch vor einem Jahr abgelehnte Lohnsteuerreform den ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen fünf Milliarden. Bei der übereilt beschlossenen Besoldungsreform gelang es Köstinger durch sofortige Intervention von SPÖ-Staatssekretärin Stessl die Zusage zu erhalten, dass alle Fehler aufgearbeitet würden und es beim Lebensverdienst zu keinen Verlusten kommen dürfte. Dazu erfolgten dann fast täglich telefonische Konsultationen, um die Besonderheiten des PT-Schemas im Sinne der Betroffenen abzuarbeiten und Nachteile zu verhindern. 2008 sollten alle Postämter rigoros geschlossen werden. Mit dem Erhalt von 500 Postfilialen konnten auch 2.500 Arbeitsplätze gerettet werden. Die Auslagerung der Güterbeförderung hätte den Verlust von 300 Arbeitsplätzen bedeutet, stattdessen wurden sogar 100 neue LKW angeschafft. Für BriefträgerInnen wurde die PT8A Zulage erkämpft, sodass diese im Gegensatz zu Mitarbeitern privater Zustelldienste weiterhin von ihrem Gehalt leben können. Die für Post und Telekom ausverhandelten Sozialpläne ermöglichen einen menschenwürdigen Ausstieg aus dem Berufsleben, während im Bereich der Privatwirtschaft sogenannte "Sozialpläne" oft nur die Erweiterung der Abfertigung von drei auf fünf Monatsgehälter bedeuten und den Betroffenen im Anschluss Arbeitslosigkeit droht. Eine Zusammenlegung unserer Gewerkschaft mit der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes (GÖD) wie von der FCG immer wieder propagiert verbreitet wird, lehnt Köstinger strikt ab. Allein schon der Vergleich der in den letzten Jahren erzielten KV-Abschlüsse, welche bei Post und Telekom um rund zehn Prozent höher lagen als im öffentlichen Dienst, zeige, dass eine solche Fusion für unsere MitarbeiterInnen nachteilig sei. Die von FCG-Post ZA-Vorsitzendem Wiedner gleichzeitig beabsichtigte Einführung eines Betriebsratsfonds würde die Gewerkschaftsmitglieder doppelt belasten. An dieser Stelle forderte Köstinger die FCG auf, endlich ehrliche Politik zu betreiben und ihre populistischen Forderungen nicht immer am Rücken der KollegInnen auszutragen. Als ein Beispiel nannte er die jahrelang betriebene Scheinpolitik mit Streikaufrufen im Postbereich. Abschließend forderte Köstinger die FCG auf, das fraktionelle Hickhack und die Diffamierung von FSG-FunktionärInnen endlich zu beenden. "Mit Gemeinsamkeit und Sachlichkeit sind wir am stärksten" lautet seine Botschaft.
Überblick über die 14 Anträge, welche interfraktionell akkordiert und beschlossen wurden
Der Leitantrag soll die Staatsanteile an unseren drei UN, österreichischen Post AG, Telekom Austria AG und ÖBB-Postbus GmbH absichern. Wir wollen nicht nur jetzt die immer wiederkehrenden Privatisierungsgelüste mancher Parteien stoppen, sondern auch künftige Regierung daran hindern, unsere ehemaligen Staatsbetriebe gänzlich zu verscherbeln. Daher verlangen wir je nach betroffenem UN - entweder die Aufrechterhaltung der einfachen Mehrheit oder im Bereich der TA zumindest die Absicherung der Sperrminorität - in der Verfassung zu verankern.
Schaffung und Erhalt hochwertiger Arbeitsplätze in unseren UN - Verhinderung von Sozialdumping - noch mehr Rechte für die Sozialpartner auf EU-Ebene - Inhalte der geplanten Freihandelsabkommen TTIP und TiSA sind aus Arbeitnehmer+Konsumentsicht streng zu prüfen - das Investitionsschutzabkommen ISDS wird gänzlich abgelehnt.
Prekäre Arbeitsverhältnisse sind in unseren Unternehmen zu reduzieren und vermehrt in sogenannte Normalarbeitsverhältnisse umzuwandeln.
Senkung der gesetzlichen Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden mit vollem Lohnausgleich - bessere gesetzliche Rahmenbedingungen für All-in-Verträge.
Einrichtung alters- und alternsgerechter Arbeitsplätze durch entsprechende Organisationsänderungen - Altersteilzeitmodelle auch für BeamtInnen - Abschluss einer Betriebsvereinbarung, um A! MitarbeiterInnen, welche erst nach dem 1.1.2012 ins Unternehmen eingetreten sind sowie BeamtInnen den Zugang zu einer überbetrieblichen Pensionskasse zu ermöglichen.
Leistbare Senioren-Jahreskarte für öff. Verkehrsmittel - Angebot einer freiwilligen Höherversicherung im Rahmen der gesetzlichen Pensionsversicherung auch für BeamtInnen welche der Parallelrechnung unterliegen - Einbeziehungen niedrigpreisiger Medikamente in die Berechnung für die Deckelung der Rezeptgebühren.
Ausmaß der Bildungsfreistellungen für MandatarInnen auch auf Ersatzmitglieder von VPA und PA ausdehnen - keine Diskriminierung älterer Beschäftigter bei der betrieblichen Weiterbildung - Rückzahlungsvereinbarungen für erhaltene Ausbildungen werden grundsätzlich abgelehnt.
Stärkung des Verkehrsarbeitsinspektorates ua. in der Form, dass die AG in einem höheren Grad als bisher verpflichtet sind, die Vorschläge des Arbeitsinspektors umzusetzen - uneingeschränkte Umsetzung der Richtlinien des Arbeitnehmerschutzgesetzes einschließlich der Novelle von 2013, um den steigenden physischen und psychischen Belastungen in unseren UN entgegenzusteuern.
Es ist schon wieder soweit. Vier Jahre sind vergangen und die
Gewerkschaftswahlen finden vom 7. bis 9. Oktober 2014
statt.
Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten ist noch immer eine eigenständige starke Gewerkschaft im ÖGB. Dies deshalb, weil wir eine hohe Mitgliederdichte haben und sehr viele Pensionistinnen und Pensionisten unserer Bewegung auch im Ruhestand treu bleiben.
Dazu herzlichen Dank an Euch alle!
Die Zeiten sind bewegter denn je und der Druck auf die arbeitenden Menschen steigt stetig. Die Privatisierungen von Post und Telekom oder der Verkauf der Postbus AG an die ÖBB haben dazu geführt, dass die Vorstände der einzelnen Firmen den Druck auf die Beschäftigten erhöhen. Es kam und kommt zu massivem Personalabbau, die beamteten Mitarbeiter werden durch "billige" junge Kräfte ersetzt.
Eure wohlverdienten Pensionen steigen kauf mehr und zudem kommt noch der von uns schon mehrmals - auch oberstgerichtlich bekämpfte - Pensionssicherungsbeitrag.
Wir werden, und das kann ich versprechen, den Kampf gegen diesen ungerechten Beitrag nicht aufgeben und werden jetzt direkt im Nationalrat eine entsprechende Petition einbringen!
Wir haben alle Hände voll zu tun um diesen Tendenzen entgegenzutreten und das können wir nur mit Eurer Hilfe.
Den ausschließlich wirtschaftlichen Interessen, wo der Mensch nichts mehr zählt, gilt es eine starke Kraft entgegenzusetzen.
Wir, die Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen, FSG, sind der Garant dafür, dass wir nicht alle zum Spielball der Wirtschaft werden und der Mensch nicht auf der Strecke bleibt.
Deshalb ersuche ich Euch bei den bevorstehenden Wahlen um Euer Vertrauen und Eure Stimme für die FSG-Liste 1.
Mit besten Grüßen
Franz Wallmann
Vom 7. bis 9. Oktober 2014 finden in Salzburg Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlen der Post- und Fernmeldebediensteten statt. Wir alle haben von Wahlen die Nase voll. Bei vielen Wahlen sind mehr als 50% Nichtwähler! Wir sind politikverdrossen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen bitte nicht bei dieser Wahl. Wir wählen keine Politiker, keinen Nationalrat, keine EU, keinen BP, keinen Landtag usw.
Wir Pensionisten wählen ein Team, das erarbeitete Überschüsse nicht an eine Fraktion- oder Parteikasse abführt sondern diese wieder an uns rückerstattet.
Ich wurde zum Obmann einer anderen Fraktion gewählt. Aus mehreren Gründen trat ich diese Funktion nicht an. Wurde aber später als offizieller Pensionistenvertreter dieser Fraktion gewählt. Als ich nach 3 Jahren forderte, die zu 80% von mir erbrachten Überschüsse an uns Pensionisten in irgendeiner Form rückzuerstatten, wurde ich meiner Funktion enthoben.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, nur das Team Wallmann verdient es über alle Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg als unsere Vertretung gewählt zu werden. Nur dieses Team erfüllt ohne zu verdienen unsere Erwartungen.
Zum Beispiel Beamer-Vortrag mit Bier und Würsteljause, Gutschrift €20,- für unsere GW-Mitglieder, Verlosung eines Gratisurlaubes und dieses Jahr zur 15ten Reise auch Gutscheine der Fa. Stoll.
Gerade jetzt wo nur das Geld und nicht der arbeitende Mensch zählt benötigen wir eine starke Gewerkschaft, die für uns arbeitet!
Ein langes Leben - die einzige echte Pensionserhöhung - wünscht euch allen
euer interfraktioneller Reisebetreuer
Helmut Kepplinger
Heuer fanden die Ehrungen unser langjährigen Mitglieder der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten im Rahmen einer Feier im Best Western Parkhotel Brunauer in Salzburg statt. Am Samstag, dem 24. Mai, durfte die Landesgruppe Salzburg gemeinsam mit der Fachgruppe Postbus 165 Kolleginnen und Kollegen im Aktiv- und Ruhestand die Auszeichnung zur 25-, 40-, 50-, 60-, und 65jährigen Ehrung verleihen, 40 Kolleginnen und Kollegen nahmen die Auszeichnung an diesem Tag persönlich entgegen.
Landesgruppenvorsitzender Franz Wallmann durfte Helmut Köstinger, Vorsitzender der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten, begrüßen, der extra für diesen Anlass von Wien angereist kam. Nach kurzen Begrüßungsreden überreichten die Funktionäre der Landesgruppe Salzburg gemeinsam mit dem Vorsitzenden Helmut Köstinger die Urkunden und Ehrengeschenke, welche Gewerkschaftssekretärin Gabriele Reichkendler gewissenhaft vorbereitet hatte.
Die Funktionäre bedankten sich bei allen Anwesenden für ihre Treue und appellierten an die Ehrenden, durch weitere Treue die Gewerkschaft zu stärken. Nur eine Gewerkschaft, die das Vertrauen ihrer Mitglieder hinter sich hat, wird sich den schwierigen Aufgaben und Herausforderungen in der Zukunft mit vollem Einsatz widmen können.
Nach der Mitgliederehrung konnten die Geehrten bei einem ausgezeichneten Büffet mit anschließendem gemütlichen Beisammensein den Nachmittag ausklingen lassen.
Wir möchten an dieser Stelle allen Mitgliedern, die nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen können, unseren Dank für die langjährige Mitgliedschaft aussprechen. Sie haben die Ehrungsunterlagen bereits per Post erhalten.
Ihre Auszeichnung persönlich entgegennehmen konnten
für 25-jährige Mitgliedschaft:
Pötzelsberger Alois, Promock Albert, Steiner Ludwig, Unterdorfer Hans
für 40-jährige Mitgliedschaft:
Burghart Helmut, Bürgler Jakob, Hausjell Alois, Innerkofler Bruno, Kittl Anni, Niedrist Walter, Passrugger Manfred, Plötzl Ilse, Sampl Karl, Stabauer Matthias, Steger Siegfried
für 50-jährige Mitgliedschaft:
Doppler Adolf, Ebner Theresia, Haller Adolf, Huber Johann, Krallinger Josef, Krause Ingrid, Kronberger Alois, Lagger Katharina, Rathgeb Johann, Raxendorfer Heinrich, Rethleitner Matthias, Salzlechner Matthäus, Schoosleitner Franz, Stauffer Cäcilia, Trigler Matthäus
für 60-jährige Mitgliedschaft:
Helfer Peter, Hirschbichler Anton, Kaiser Johannes, Mitterlindner Julian, Niederhuber Franz, Reiter Rupert, Schupfer Karl
für 65-jährige Mitgliedschaft:
Hock Heinz, Konrad Walter, Schulz Rudolf
Wie jedes Jahr möchten wir euch auch heuer wieder beim Ausfüllen des Jahresausgleichs behilflich sein. Unsere Pensionistenbetreuerin Erika Aringer steht euch jeden Dienstag von 8:30 bis 10:30 im Regionalzentrum in der Jakob Haringer-Str. 4 in Salzburg gerne zur Verfügung.
Um die Arbeitnehmerveranlagung so schnell wie möglich abzuwickeln, ersuchen wir euch, falls vorhanden, folgende Unterlagen mitzubringen:
| Bestätigung der Versicherungsleistungen | |
| Annuitätenbescheinigungen von Wohnungen | |
| Zahlungsbeleg des Kirchenbeitrages | |
| Zahlungsbelege von Pensionistenverbänden | |
| Bestätigung über den Grad der verminderten Erwerbstätigkeit (Behinderung) | |
| Belege für außergewöhnliche Belastungen (sämtliche Krankheitskosten, Kurkosten, Zahnersatz, Prothesen, Hörgeräte, Kosten für Begräbnisse, ...) |
Die Arbeitnehmerveranlagung ist jedoch nur für jene Kolleginnen und Kollegen sinnvoll, deren Lohnsteuerbemessungsgrundlage (ersichtlich auf der Pensionsbestätigung) 1.008,-- Euro übersteigt (jährlich 12.095,-- Euro immer nur steuerpflichtiges Einkommen ohne Sonderzahlung).
Damit sich unsere Kollegin genügend Zeit für Euch nehmen kann, ersuchen wir Euch unter der Telefonnummer 0662 / 871720 einen Termin zu vereinbaren. Falls ein persönlicher Besuch nicht möglich sein sollte, könnt ihr Erika Aringer auch unter der Telefonnummer 0664 / 2825410 für ein persönliches Gespräch erreichen.
Wir hoffen, ihr nützt auch heuer wieder diese Gelegenheit, um euch euer Geld zurückzuholen!
Vom neuen Beitrag in der Sozialversicherung, über das Kinderbetreuungsgeld bis hin zu den Pflegestufen findet ihr alles auf einen Blick:
Wichtige Daten 2014 (bitte hier klicken)